Mit einem „Baustellenfest“ haben Barmherzige Brüder und Barmherzige Schwestern ihre Zusammenarbeit gefeiert.
Mit einem symbolischen Mauerdurchbruch startete offiziell die Zusammenarbeit der Spitäler der Barmherzigen Brüder und Schwestern. Die „Brüder-Schwestern-Spitalpartnerschaft“ bringt beiden Spitälern und den Patientinnen und Patienten Vorteile: Die Spitäler werden ihre Schwerpunkte ausbauen – die Barmherzigen Schwestern im Bereich der Onkologie, die Barmherzigen Brüder im Bereich der Sinne, es wird spitalsübergreifende medizinische Betreuung geben, Patienten kommen sofort auf den passenden Betreuungsplatz, es wird gemeinsame Aus- und Weiterbildung für Ärzte geben, eine gemeinsame Küche und ein gemeinsames Labor werden ausgebaut. Die beiden Häuser bleiben weiterhin selbstständig.
55.000 Patienten werden pro Jahr in beiden Spitälern aufgenommen. Insgesamt stehen 1.050 Betten zur Verfügung, 2.109 Personen arbeiten in den Spitälern.