Auf Einladung des Institutes für Weltreligionen reist eine internationale Wissenschaftergruppe von Theologen, Sozial- und Religionswissenschaftern am 29. September nach Peking. Die Delegation, der auch der Rottenburger Bischof Gebhard Fürst angehört, erhofft sich nach Angaben des deutschen Hilfswerkes „Misereor“ von der Konferenz neue Chancen und eine größere Offenheit im Staat-Kirche-Verhältnis. Die Chinesen interessiere nach der gesellschaftlichen Öffnung des Landes seit 1992, wie sich die katholische Kirche in anderen Kulturen sozial engagiert. Schon derzeit erlebe die Kirche eine bisher nicht dagewesene Offenheit.