Der Solidaritätspreis 2002 der Kirchenzeitung ist von Land Oberösterreich (Ressort Landesrat Josef Ackerl), Diözese Linz und Kirchenzeitung mit E 9.999 (S 137.589,24) dotiert. Die Einreichfrist endet am 21. März 2002. Der ORF OÖ unterstützt den Preis in der Öffentlichkeitsarbeit.
Durch den Solidaritätspreis ehrt die Kirchenzeitung Personen und Gruppen, die sich durch richtungsweisendes solidarisches Handeln auszeichnen – im sozialen Engagement, im Einsatz für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung. Der Preis wird 2002 zum 9. Mal verliehen. Datum von Ausschreibungsstart bzw. Preisverleihung haben Symbolcharakter: Wir starteten am Nationalfeiertag, 26. Oktober 2001. Die Verleihung findet am 15. Mai 2002 statt, einem dreifachen Gedenktag – erste Päpstliche Sozialenzyklika (1891), Sozialhirtenbrief der österreichischen Bischöfe (1990) und österreichischer Staatsvertrag (1955). Auf Einladung von LH Dr. Josef Pühringer wird die Verleihung wieder im Landhaus stattfinden.
Drei Kategorien
Nennen Sie Einzelpersonen oder Gruppen, von denen Sie glauben, dass sie Anerkennung verdient haben. Für Kinder und Jugendliche ist eine eigene Preiskategorie vorgesehen. Bei der Kirchenzeitung können Sie Nominierungs-Folder anfordern. Sie können Ihren Vorschlag aber auch formlos an die Kirchenzeitung senden. Er muss zumindest eine kurze Begründung (10 bis 15 Zeilen) enthalten sowie Angaben zur vorgeschlagenen Person oder Gruppe (Vor- und Zuname, Adresse und Tel.Nr.), ebenso zur einreichenden Person. Mitgeschickte Fotos und umfangreiche Dokumentationen werden nicht retourniert.