Fasten kann auch immer dazu anregen, über den Ansatz von Fett im eigenen Körper verstärkt nachzudenken. Hier gibt es ja verschiedene Menschen, einmal die, die viel essen und davon nichts verbrauchen, sondern an unterschiedlichen Stellen ansetzen, und auch jene, die wenig essen und auch nichts ablagern. Bei Ersteren könnte in den Drüsen eine gewisse Gefahr liegen, die den Körper zu diesen Schritten ermutigt. Alle Menschen haben jedoch die Möglichkeit, durch das Fasten den Stoffwechsel anzuregen.
Regelmäßig Fasten. Fasten heißt für mich nicht, in kurzer Zeit schnell einmal etwas abzunehmen, sondern über das Jahr beispielsweise jeden Freitag zu fasten, wie es uns der Glaube schon gelehrt hat (in so gut wie allen Religionen gibt es Fastenbräuche). Regelmäßig einen Tee-, Obst- oder Säftetag einzuschieben, würde sich sehr vorteilhaft auswirken.
Fastentrank. Einen Esslöffel Olivenöl mit dem Saft einer halben Zitrone so lange aufschlagen, bis es schäumt. Eine Tasse kochendes Wasser dazugießen und heiß trinken (ein- bis dreimal am Tag je nach eigener Vorstellung). Besonders gut ist dieser Trank für die Leber – ich empfehle ihn auch als Vorbeugung gegen Grippe. Wirklich ein vielseitiges Mittel. Überlegen sollte man sich, wie eingangs erwähnt, den Freitag als Fasttag wieder einzubinden. Es würde dem Körper auf Dauer sehr wohltun.