Die Internationale Union der Ordensoberinnen organisierte zusammen mit der Internationalen Organisation für Migration (IOM) von 15. bis 18. Juni einen Kongress in Rom zum Thema „Ordensfrauen gegen Menschenhandel“. Ein besonderes Augenmerk richtete der Kongress auf die sexuelle Ausbeutung von Frauen und Kindern (rund 12,5 Millionen allein aus Afrika, Osteuropa und Lateinamerika) durch organisierte Schlepper. Es gehe darum, diese ständig wachsende Form der Sklaverei auch durch Aufklärungsarbeit und Gewissensformung der „Kunden“ zu bekämpfen, so die Ordensfrauen.