„Es wäre schade, wenn im parteipolitischen Hickhack eine Einigung zum einkommensabhängigen Kinderbetreuungsgeld auf der Strecke bliebe.“ Das betonte der Präsident des Katholischen Familienverbandes Clemens Steindl. Derzeit streiten die Koalitionsparteien darum, ob Alleinerziehende das neue Kinderbetreuungsgeld zwölf Monate oder auch 14 Monate, wie Eltern, die die Karenz teilen (12 + 2), bekommen sollen. Steindl meint, dass für die Unterstützung von Alleinerziehenden der Zuschuss zum Kinderbetreuungsgeld für Einkommensschwache (180 Euro/Monat) die bessere Lösung wäre, wenn endlich die Rückzahlungspflicht wegfiele.