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	<title>pfarren</title>
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	<updated>2026-10-11T21:30:57Z</updated>
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	<rights>Kirchenzeitung Diözese Linz</rights>
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		<title>Missionspreis 2027</title>
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		<updated>2026-10-07T08:09:12Z</updated>
		<summary type="html" xml:lang="">&lt;p&gt;Die Missionsstelle der Diözese Linz schreibt wieder ihren Missionspreis aus und lädt bis 25. November 2026 zur Einreichung ein.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html" xml:lang="">&lt;p&gt;Pfarrgemeinden, Organisationen, Schulen, Gruppen und einzelne Personen, die aus der Diözese Linz die missionarische Tätigkeit der katholischen Kirche unterstützen, können sich um den Missionspreis bewerben oder dafür vorgeschlagen werden. Der Missionspreis – er ist insgesamt mit 9.000 Euro dotiert – ist eine bischöfliche Anerkennung für die Unterstützung der missionarischen Tätigkeiten aus Oberösterreich. Er gilt als Wertschätzung aller, die sich für jene Ortskirchen einsetzen, denen es selbst nicht möglich ist, materiell die Seelsorge in ihrer Vielfalt zu sichern.&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Bewerbungen: mission@dioezese-linz.at&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</content>
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			<name>Kerstin</name>
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		<title>Franziskus bewegt</title>
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		<updated>2026-10-06T17:14:51Z</updated>
		<summary type="html" xml:lang="">&lt;p&gt;Zum 800. Todestag des heiligen Franziskus am 4. Oktober fanden in franziskanischen Ordensgemeinschaften und in „Franziskuspfarren“ feierliche Liturgien statt. Die Ennser Franziskaner haben ihren Ordensgründer sogar mit einem dreitägigen Festival geehrt.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html" xml:lang="">&lt;p&gt;Eröffnet wurde das Festival „800 Jahre Franz von Assisi“ in Enns am 2. Oktober abends mit einem fulminanten Konzert in der Pfarrkirche St. Marien. Unter dem Titel „Cantico“ war im vollen Gotteshaus Musik aus aller Welt zu hören. Das Ehepaar Martina und Christian Wirth hatte gemeinsam mit dem Ennser Franziskaner-Pfarrer P. Alexander Puchberger ein Festival organisiert, das der Frage nachging, was uns der heilige Franziskus achthundert Jahre nach seinem Tod noch zu sagen hat oder pointierter: was er uns heute zumutet. Franziskus als Inspiration und Zumutung wurde dann am 3. Oktober im Rahmen des Symposiums „Future Franz“ aufgegriffen. Vier Referent:innen setzten Herausforderungen der gegenwärtigen Zeit mit der Botschaft von Franziskus in Beziehung. „Über Ungehorsam und Urvertrauen in der Klimakrise“ sprach Max Fuchslueger. Im Alter von 19 Jahren war er ab 2018 führender Aktivist der Klimabewegung und Mitbegründer von „Fridays for Future“. Heute studiert er Philosophie und Friedensforschung. Fuchslueger zeigte drei Schritte auf, die aus seiner Sicht zum Engagement für den Klimaschutz gehören: Der Weg führt von der Analyse der globalen Klimakrise über den zivilen Ungehorsam, der in der Regel von einer Gruppe getragen wird, bis hin zum Urvertrauen, das für die jeweils Einzelnen Quelle ihres Handelns bildet. Für alle drei Schritte ist für Fuchslueger Franziskus inspirierend: Sein Sonnengesang versteht Natur nicht als Ressource, sondern in geschwisterlicher Verbundenheit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Franziskus als Netzwerker&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Weiters befinde sich Franziskus in ständiger Spannung von Gehorsam und Ungehorsam. Er kritisierte zwar nicht explizit die Kirche, lebte aber eine andere Praxis, was im Verständnis von Fuchslueger eine markante Form des zivilen Ungehorsams darstellt. Die Praxis von Franziskus sei in seiner spirituellen Lebensform verwurzelt, die in einer radikalen Armut ihren Angelpunkt hat. In der Armut des Franziskus, „die zu einer Entgegenständlichung führt“ und zur Quelle für seine Gottesbeziehung wird, sieht Fuchslueger die Kernbotschaft des Heiligen. Er bewundere das Netzwerk des Franziskus, das er mit seiner Brüdergemeinschaft geschaffen hat, und seinen Mut – beides Eigenschaften für eine heute notwendige spirituelle Transformation. Die Theologiestudentin Marlies Prinz sprach über das Verhältnis von Franziskus und Klara von Assisi aus Genderperspektive, die Unternehmensberaterin Renate Hagmann über die Gemeinwohl-Ökonomie und Umweltlandesrat Stefan Kaineder über Umweltbewusstsein und die Möglichkeit politischer Umsetzung. In der Pfarrkirche St. Marien fand abends die Transitus-Liturgie statt, in der das Sterben des Franziskus gefeiert wird. Für diese aus menschlicher Sicht paradoxe Feier hatte Familie Wirth den Sonnengesang des Franziskus vertont und uraufgeführt. Am 4. Oktober, dem Gedenktag des hl. Franz von Assisi, fand eine ökumenische Wortgottesfeier mit Tiersegnung statt, ehe ein Orgelkonzert das Symposium abschloss. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zu Foto 1&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;&lt;h2&gt;St. Franziskus Braunau-Neustadt&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Pfarrgemeinde St. Franziskus Braunau hat am 4. Oktober nicht nur den 880. Todestag ihres Pfarrpatrons festlich begangen, sondern auch einen runden Geburtstag gefeiert: 1976 – vor fünfzig Jahren – wurde die Pfarre gegründet. Dem Gottesdienst stand Domkapitular Willi Vieböck (re.) vor, der ein Kunstwerk als Geburtstagsgeschenk mitgebracht hatte und es an die Pfarrgemeinderatsobfrau Eleonora Zarl (li.) überreichte. Das Relief des Künstlers Josef Fischnaller zeigt die Vogelpredigt des heiligen Franziskus. Auch der Gründungspfarrer Johann Schefthaler und ehemalige Seelsorgende nahmen am Fest teil.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zu Foto 2:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Pfarre Linz-St. Peter im Stadtteil Spallerhof fand am 4. Oktober die traditionelle Tiersegnung mit Einweihung des neuen „Rosarium St. Peter“ statt. Mit dem im Hof der Pfarrgemeinde gelegenen „Garten der Erinnerung“ realisierte „Tierpfarrer“ Franz Zeiger (rechts im Bild) einen Platz, an dem man seinem verstorbenen Haustier ein dauerhaftes Denkmal schaffen kann. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zu Foto 3:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Provinzial der Franziskanerprovinz Austria P. Fritz Wenigwieser OFM – er stammt aus Engerwitzdorf – beim Symposium „Future Franz“ im Gespräch mit einer Teilnehmerin.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zu Foto 4:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Konzert „Cantico“ in der Pfarrkirche Enns St. Marien hat Jung und Alt begeistert. Viele Zeichnungen in der Kirche und im Kreuzgang des Klosters zeigten, dass Franziskus auch im Religionsunterricht Thema war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zu Foto 5:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kooperator P. Czesław Sikora OFM bei der Tiersegnung, die am Festtag des heiligen Franz von Assisi nicht fehlen durfte. Der Heilige verbindet Mensch und Tier ebenso wie Gläubige der verschiedenen Konfessionen. Darum stand die Feier unter dem Thema „All connected“. Musikalisch wurde der Gottesdienst mit Liedern aus der Franziskusmesse gestaltet, die Christian Wirth vor rund zwanzig Jahren komponiert hatte. &lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>Kerstin</name>
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		<title>Von der Anbetung zur Freude</title>
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		<updated>2026-10-07T08:36:47Z</updated>
		<summary type="html" xml:lang="">&lt;p&gt;Bei Kaplan Klemens Langeder laufen die Fäden für das Glaubensfest „Adoratio“ im Stift Kremsmünster zusammen. Er erklärt Ziel und Bedeutung der geistlichen Tage, in deren Zentrum die Anbetung steht. &lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html" xml:lang="">&lt;p&gt;„Adoratio“ ist Latein und heißt Anbetung. Für Katholik:innen bringt der Begriff den Glauben auf einen einfachen Nenner. Denn das Gebet vor der Monstranz ist ein Bekenntnis, dass Jesus Christus in der Hostie gegenwärtig ist, die in der Mitte der Monstranz zu sehen ist. „Adoratio“ wird hier zum Kürzel, dass die Beter:innen an den auferstandenen und gegenwärtigen Sohn Gottes Jesus Christus glauben. So gibt „Adoratio“ auch dem Kongress im Stift Kremsmünster seinen Namen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Geistliche Nahrung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;„Auf die Teilnehmer:innen warten Zeiten des Gebetes und Lobpreises, spannende Vorträge und Workshops, Gemeinschaft und Begegnung sowie Gottesdienste“, umreißt Klemens Langeder das Programm. Der Kaplan koordiniert die drei Adoratio-Tage samt Kernteam, zu dem an die fünfzehn Mitarbeiter:innen gehören. Natürlich geschieht alle Arbeit ehrenamtlich. „Wir möchten allen, die nach Kremsmünster kommen, Nahrung für Kopf, Herz und Seele bieten und alles tun, dass das Motto des Kongresses aufgeht: dass Adoratio zur Begegnung mit Jesus führt.“&lt;br&gt;Die Idee, in Oberösterreich einen Adoratio-Kongress zu veranstalten, ist nach und nach gewachsen, erzählt Kaplan Langeder. Entwickelt wurde diese Art von Gebets- und Begegnungstreffen als Impuls zur Neuevangelisierung in der Diözese Passau. Inspiriert von dem internationalen Kongress zur ewigen eucharistischen Anbetung, der 2011 erstmals in Rom stattfand, wurde Adoratio 2019 in Altötting ins Leben gerufen. In diesen Oktobertagen findet der Kongress in Altötting bereits zum siebten Mal statt. Kaplan Langeder hat mit einer Handvoll Leute der Pfarre St. Georgen im Attergau vor einigen Jahren an dem Glaubensfest in Altötting teilgenommen und Feuer gefangen. Die kleine Gruppe hat zu Hause in der Kirche mit einer wöchentlichen Zeit der Anbetung – jeweils freitags von 15 bis 18 Uhr – begonnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Gebetsort Kremsmünster&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Diese Gruppe und eine Reihe anderer oberösterreichischer Teilnehmer:innen an den Kongressen in Altötting und inzwischen auch in Salzburg, ließen die Überzeugung aufkommen: So etwas brauchen wir in Oberösterreich auch. Nun hat ein Team um Kaplan Langeder Nägel mit Köpfen gemacht: „Nach Kremsmünster sind wir gegangen, weil das der Ort in Oberösterreich ist, an dem am längsten ununterbrochen gebetet wird – seit fast 1.250 Jahren. Das ist ein cooler Ort für einen Kongress über das Gebet.“ Darüber hinaus hat Kremsmünster eine bewährte Infrastruktur und mit dem Treffpunkt Benedikt einen Stock an jungen Leuten, die für Glaubensfeste dieser Art sehr offen sind. Aktuell sind 247 Leute angemeldet, dazu kommen 50 Helfer:innen. Bis zum Beginn am 23. Oktober ist noch Zeit für weitere Anmeldungen – von jung und alt. Insgesamt können 350 Personen teilnehmen. Kaplan Langeder freut sich über den guten Zuspruch: „Die größte Gruppe unter den jungen Leuten, die sich bislang angemeldet haben, sind Studierende.“ Viele kommen auch aus Gebetskreisen, unter anderem aus der Loretto-Gemeinschaft. Und der Kaplan fährt fort: „Alle, die schon Erfahrungen mit dem Gebet haben, und alle jeden Alters, die neugierig darauf sind, sind eingeladen.“ Eine Kooperation mit der Katholischen Jugend der Diözese Linz kam aus organisatorischen Gründen nicht zustande. Langeder hofft, dass es bei einem nächsten Kongress klappen wird: „Es wäre eine Freude, wenn es auch bei uns wie in Altötting und Salzburg gelingen würde, dass aus allen Bereichen der Diözese Leute kommen.“&lt;br&gt;Zum täglichen Programm des Adoratio-Kongresses in Kremsmünster gehören Vorträge.  Das Eröffnungsreferat über das Kongressthema „Begegnung mit Jesus“ hält der Salzburger Pfarrer Rupert Santner, der österreichweit in der Bewegung der Gebetskreise unter seinem Spitznamen „Don Rupi“ bekannt ist. Der Hausherr und Gastgeber Abt Bernhard Eckerstorfer OSB spricht zum Thema „Ist Gott auch abwesend? Das Mysterium der Eucharistie“. Ebenfalls über die Eucharistie referiert der Wiener Studentenseelsorger P. Simon De Keukelaere FSO. Die Religionsphilosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, zuletzt an der Hochschule Heiligenkreuz tätig, geht den Grundformen des Gebetes nach. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Vertiefende Workshops&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Vertiefend kann man sich in sechzehn Workshops mit Fragen der Eucharistie, des Gebets, des Lebens als Christ:in im Alltag, aber auch mit theologischen Fragen auseinandersetzen. Die Palette der Workshopleiter:innen reicht vom Novizen des Stiftes Kremsmünster bis zu Universitätsprofessorinnen. Die Passauer Bibelwissenschafterin Sandra Huebenthal steht bereit für Fragen „über alles, was du schon immer über die Bibel wissen wolltest“. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz setzt sich mit der Frage zu „Mann und Frau. Die Revolution der Geschlechter seit Christus“ auseinander.&lt;br&gt;Grundsätzlich können nur angemeldete Personen am Adoratio-Kongress teilnehmen. Die Eucharistiefeiern (mit Bischof Manfred Scheuer und Altabt Ambros Ebhart) in der Stiftskirche sind für alle offen – ebenso der Abend der Barmherzigkeit (mit dem Schwertberger Pfarrer Leonard Ozougwu und Sr. Anne Hilde), der „Gebetsabend mit Schritt“ (Pfarrer Josef Michal) und die Lichterprozession vom Stift zum Kirchberg.&lt;br&gt;Zum Abschluss des Adoratio- Kongresses wird Amata Eder einen Sendungsimpuls geben. „Das Ziel des Kongresses ist die tiefe Begegnung mit Jesus“, sagt Kaplan Klemens Langeder. „Man soll mit mehr Freude und Friede im Herzen nach Hause fahren, als man hergekommen ist.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Adoratio-Glaubensfest im Stift Kremsmünster&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Von 23. bis 25. Oktober findet im Stift Kremsmünster erstmals ein „Adoratio-Kongress“ statt. „Adoratio“ ist ein Kooperationsprojekt der Diözese Linz, des Stiftes Kremsmünster sowie verschiedener Pfarren und Bewegungen. Das Glaubensfestival für jung und alt steht unter dem Motto „Jesus begegnen“ und verbindet Vorträge, Workshops, Lobpreis, Gebetsabende, Lichterprozession und die Feier der Eucharistie. Vorgesehen ist die Teilnahme am gesamten Kongress, es ist aber auch möglich, an einzelnen Tagen zu kommen. Die Gebetsabende und Eucharistiefeiern in der Stiftskirche sind natürlich ohne Tagungsgebühr allgemein zugänglich. Adoratio ist ein Kongress zur Erneuerung der Kirche aus der Eucharistie, der für jeden Christen bereichernd ist. Der Adoratio-Kongress, der in der Diözese Passau von der Abteilung für Neuevangelisierung entwickelt wurde, beschreibt den Charakter des Glaubensfestivals mit folgenden vier Eigenschaftsworten: kirchlich (klar in der Lehre), missionarisch (Zurüstung zur persönlichen Mission), eucharistisch (Anbetung fördernd) und schön (musikalisch professionell, ästhetische Atmosphäre). &lt;br&gt;&lt;span class="sweColor1"&gt;Das Programm und Anmeldelink finden Sie unter &lt;a href="https://www.adoratio.at"&gt;www.adoratio.at&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>Kerstin</name>
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		<title>„Bergpfarrer“ verlässt das Stodertal</title>
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		<updated>2026-10-06T17:07:12Z</updated>
		<summary type="html" xml:lang="">&lt;p&gt;Hinterstoder und Vorderstoder verabschiedeten Pfarrer Gerhard Hackl, der das Stodertal aufgrund der Umstrukturierung der Pfarrgemeindenund aus gesundheitlichen Gründen verlässt.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html" xml:lang="">&lt;p&gt;Pünktlich zum Erntedankfest am 27. September erstrahlt der sanierte Turmhelm der Pfarrkirche Vorderstoder in neuem Glanz. Bei einem Pfarrfest wurde das große Turmkreuz gesegnet und anschließend von Kindern auf die Turmspitze gezogen.&lt;br&gt;Außerdem verabschiedete die Pfarrgemeinde Pfarrer Gerhard Hackl, der das Stodertal aufgrund der Umstrukturierung der Pfarre und aus gesundheitlichen Gründen verlässt. 21 Jahre lang hatte er in der Pfarre Vorderstoder gewirkt. Bei der Feier dankte die Pfarre ihm für sein großes Engagement und seine Leidenschaft, das Evangelium als Priester und Mensch zeitgemäß und glaubwürdig zu leben und zu verkünden – in der Kirche ebenso wie auf seinen geliebten Bergen. Als Geschenk gab es eine Miniaturausgabe des Pfarrerbankerls. Das Original steht auf dem Stoderer Hausberg, dem Tamberg, den er über die Jahre als Bergpfarrer mehrere tausend Mal bestiegen hat. Ein Fenster mit einem Bild des Großen Priels und der Spitzmauer für seine neue Linzer Wohnung soll ihm auch weiterhin „gute Aussichten“ in seinem neuen Umfeld garantieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Abschied aus Hinterstoder&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Eine Woche später, am 4. Oktober, fand das Abschiedsfest in Hackls zweiter Pfarre Hinterstoder mit einem großen Dankeschön, Geschenken und Segenswünschen statt. Gerhard Hackl hatte die Menschen hier seit Sommer 2008 begleitet. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich persönlich von dem beliebten Seelsorger zu verabschieden.&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>Kerstin</name>
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		<title>50-Jahr-Jubiläum der Rot-Kreuz-Kapelle</title>
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		<updated>2026-10-07T08:08:55Z</updated>
		<summary type="html" xml:lang="">&lt;p&gt;Alljährlich treffen sich bei der Rot-Kreuz-Kapelle im Hengstpassgebiet am „Sonntag um Matthä“ (Fest des Apostels Matthäus am 21. September) Wallfahrer:innen aus Windischgarsten und Unterlaussa.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html" xml:lang="">&lt;p&gt;Am 20. September wurde heuer das 50-Jahr-Jubiläum der Kapelle mit den Musikkapellen aus Windischgarsten und Unterlaussa feierlich begangen. Die Kapelle wurde am Sonntag, 26. September 1976, unter der Leitung von Gottlieb Pernkopf fertiggestellt. Heute betreut Franz Helml die Kapelle. Dem Wasser bei der Kapelle wird eine heilende Wirkung nachgesagt.&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>Kerstin</name>
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