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	<title>pfarren</title>
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	<updated>2026-10-06T05:47:04Z</updated>
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		<title>Hilfe für die Orgel</title>
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		<updated>2026-09-29T11:58:08Z</updated>
		<summary type="html" xml:lang="">&lt;p&gt;Die Kirchenorgel in Taufkirchen an der Pram bedurfte einer eingehenden Wartung.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html" xml:lang="">&lt;p&gt;Das Katholische Bildungswerk (KBW) unterstützt dieses für die Pfarrgemeinde kostenintensive Projekt mit 2.000 Euro. Die Spendensumme stammt aus dem Erlös der „Taufkirchner Adventsingen“ in den vergangenen Jahren. Bei der Spendenübergabe bedankte sich Josef Ennsfellner vom KBW bei den Musiker:innen, die durch ihr ehrenamtliches Engagement diese Veranstaltungen ermöglicht haben. &lt;/p&gt;</content>
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			<name>Andrea Mayer</name>
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		<title>Prambachkirchen sagte Danke</title>
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		<updated>2026-09-29T11:59:19Z</updated>
		<summary type="html" xml:lang="">&lt;p&gt;Die Pfarrgemeinde Prambachkirchen dankt Konsulent OSR Prof. Helmut Lang, der 58 Jahre lang den Kirchenchor geleitet hat.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html" xml:lang="">&lt;p&gt;Mit Geduld, mit seinem feinen Gehör und seiner ansteckenden Leidenschaft für die Musik hat er jede Woche das Beste aus dem Chor herausgeholt, würdigt Franz Berndorfer von der pfarrlichen Öffentlichkeitsarbeit das Wirken von OSR Lang. Ganz wichtig war ihm jedes Jahr die Gestaltung der Festmessen zu Ostern und Weihnachten mit großem Orchester. Weitere Höhepunkte in seiner Laufbahn als Chorleiter stellen drei Uraufführungen dar: „A Mass of Sales“ im Jahr 2012, die „Kleine Choralmesse“ im Jahr 2014 und die „Trompetensolomesse“ von Andreas Wilfer. OSR Lang hat auch die Hauptverantwortung für den Orgeldienst abgegeben, macht aber weiterhin gerne regelmäßig Dienst als Organist. Am 13. September 2026 gestaltete der Kirchenchor erstmals unter der Leitung von Franz Hartl gemeinsam mit Organist Oswald Schöger einen Festgottesdienst. Dabei wurde Helmut Lang für sein jahrzehntelanges, herausragendes Wirken gewürdigt und für all seine Dienste in der Pfarre gedankt.&lt;/p&gt;</content>
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			<name>Andrea Mayer</name>
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		<title>Pfarrgründungsfest in Engelhartszell</title>
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		<updated>2026-09-29T12:00:08Z</updated>
		<summary type="html" xml:lang="">&lt;p&gt;Mit einem Fest im Stift Engelszell feierte die Pfarre Engelszell-Peuerbach am 13. September ihre Gründung.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html" xml:lang="">&lt;p&gt;Zahlreiche Gläubige, Seelsorger und Mitarbeiter:innen aus den 14 Pfarrgemeinden kamen zusammen, um Gemeinschaft zu erleben und den Glauben zu teilen und die Zukunft der neuen Pfarre gemeinsam zu gestalten. In der voll besetzten Stiftskirche zelebrierte Pfarrer Johann Padinger einen festlichen Gottesdienst. In der gemeinsamen Predigt mit Pastoralvorständin Elisabeth Lamplmayr wurde der Bogen von den jahrhundertealten Fundamenten der Stiftskirche zu den Fundamenten des Glaubens gespannt. Ein bewegender Moment war die gemeinsame Tauferneuerung. Nach dem Gottesdienst lud Verwaltungsvorständin Tamara Eichlberger in den Stiftshof zu Begegnung, Austausch und gemütlichem Beisammensein ein.&lt;/p&gt;</content>
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			<name>Andrea Mayer</name>
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		<title>„Saturday Night Spirit“ in Leonding</title>
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		<updated>2026-09-29T12:02:54Z</updated>
		<summary type="html" xml:lang="">&lt;p&gt;Einmal im Monat findet in der Pfarrgemeinde Leonding-St. Michael ein besonders gestalteter Samstagabend-Gottesdienst statt.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html" xml:lang="">&lt;p&gt;Das 2019 ins Leben gerufene Format - „Saturday Night Spirit“ - wird von der Band „Wunderkinder“ mitgestaltet, die mit ihrer Musik frischen Wind in die Kirche bringt.&lt;br&gt;Die fünf jungen Erwachsenen setzen sich kritisch mit ihrem Glauben auseinander. Ihre persönlichen Gedanken über Gott, die Welt und das Leben fließen in die Lieder der Gottesdienste ein. „Wir tauschen uns in der Vorbereitung auf den Saturday Night Spirit immer aus. Ich stimme meine Predigt mit der Band ab“, sagt Renate Moser, Seelsorgerin in Leonding-St. Michael.&lt;br&gt;Die Musik und die Themen, die stets nah am Leben sind, kommen bei den Gottesdienstbesucher:innen jedenfalls gut an. „Wir werden durch die positiven Rückmeldungen bestärkt“, erzählt Moser. Mehr als 100 Menschen besuchen die monatlichen Vorabendgottesdienste in der Regel. Auch die anschließende Agape wird geschätzt und bietet Gelegenheit für ein gemütliches Beisammensein.&lt;/p&gt;</content>
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			<name>Kerstin</name>
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		<title>Ökumene mit Wurzeln</title>
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		<updated>2026-09-29T09:38:10Z</updated>
		<summary type="html" xml:lang="">&lt;p&gt;In der Pfarrgemeinde Traun besteht die Beziehung zur evangelischen Kirche nicht nur in punktuellen Kontakten: Vielmehr hat dort die Ökumene hat Wurzeln geschlagen. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html" xml:lang="">&lt;p&gt;pfarre Traun, Franz Wild, war die Ökumene ebenso ein Anliegen wie dem evangelischen Amtskollegen Gerhard Grager. Was vor vier Jahrzehnten mit einem offenen Aufeinanderzugehen begann, hat sich bald zu einer festen Beziehung entwickelt. Im September 1988 fand eine ökumenische Bibelwoche statt, der Beginn eines intensiven ökumenischen Miteinanders in Traun. Die erste – ausdrücklich ökumenische Reise – fand dann 1990 nach Israel statt.&lt;br&gt;Die gemeinsamen Reisen sind zum Markenzeichen der Gemeinsamkeit zwischen evangelischer und katholischer Kirche in Traun geworden. „Eine unkomplizierte Gemeinschaft kann dort entstehen, wo man etwas gemeinsam unternimmt“, sagt der inzwischen emeritierte Pfarrer Franz Wild in einem Beitrag für das aktuelle Pfarrblatt „Gott und die Welt“. Grager und Wild suchten als Reiseziele Länder aus der evangelischen und katholischen Tradition, die herausfordern, aber für einen Austausch interessant sind. Fatima und Siebenbürgen, Rom, Jordanien und Eisenach, Armenien und die Stätten des Apostels Paulus standen unter anderem auf dem Programm. Beeindruckend ist, dass trotz personeller Veränderungen in beiden Pfarren die ökumenischen Aktivitäten Bestand haben. Heuer führte die ökumenische Reise nach Sizilien. „Es ist schön, miteinander unterwegs zu sein“, sagt Ute Huemer, die „katholische Reiseverantwortliche“: „Wenn man eine längere Zeit, eine Woche oder mehr, zusammen ist, ergibt sich ein unkomplizierter Austausch auch über religiöse Themen wie von selbst: beim Gehen, auf den Busfahrten und auch bei den Gottesdiensten und spirituellen Impulsen. Da muss man Ökumene nicht organisieren.“ Die ungebrochen hohe Nachfrage zeigt, wie sehr die Reise-teilnehmer:innen das Miteinander schätzen. Die nächste Reise wird im März 2027 nach Zypern führen. &lt;br&gt;Seit 1991 findet auch das Pfarrfest gemeinsam statt, abwechselnd auf dem Pfarrplatz bei der Stadtpfarrkirche und im Garten der evangelischen Gemeinde. Und ökumenische Gottesdienste, vor allem während der Weltgebetswoche, haben ebenso Tradition.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Pfarre TraunerLand&lt;/h2&gt;&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Als Vorbereitung auf den Besuch von Bischof Manfred Scheuer in der Pfarre TraunerLand erhält jeder Haushalt in der Region eine Sonderausgabe der Kirchenzeitung. Um auch die Leser:innen der Kirchenzeitung in der ganzen Diözese über die Visitation von 11. bis 17. Oktober zu informieren, finden sich auf den Seiten 6 und 7 Berichte aus der Pfarre TraunerLand.&lt;/p&gt;</content>
		<author>
			<name>Kerstin</name>
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