07.02.2018

Unterhaltung

Denk Mal: Wuzo Reschtchreibnug?

Zeugnisverteilung ist angesagt. Was die Rechtschreibung betrifft, könnte die Gesellschaft durchaus toleranter sein. Meinen Sie nicht auch?

Da stimmt nicht nur mit dem Rotstift etwas nicht.

Man sgat, ein Txet wräe ohne wreeites zu lesen, wnen nur der Afnagns- und der Endbchutsbae an der richgtien Seltle stüdnen und scih die dawzsichen befildnichen Buchsatben an eienr bebeiligen Stelle befädnen. Tsimmne ojdche der retes nud red teltez Uchebstba tichn, os düwre eid Echas ischgewri, iwe chi rieh na niegine Röwrent engzei echtöm. Ni meisde Allfe ridw das uz nerie chente Umzuuntg.  
Atchen wir aslo weiedr auf den esrten und leztten Buhcsatben. Und veressgen wir keienn. Dnan psast die Sahce. Der Mnecsh ist inetllinegt guneg,  um daimt zruchetzukomemn – oedr?  

Machen Sie mit: Konnten Sie den Text lesen? Wie lauten jene zwei Sätze, in denen auch die Anfangs- und Endbuchstaben nicht stimmen? Lösung bis 16. 2. an: KirchenZeitung, ­Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz, ­E-Mail: gewinnen@kirchenzeitung.at.

Bildquelle: Fotolia/3dkombinat

Autor/in:  Matthäus Fellinger

Keywords: 2018/6

Seite empfehlen

Meistgelesen

Die 5 meistgelesenen Artikel der letzten 7 Tage:

Ein Plakat wird zum Gesicht
Sie wollen gutes Leben für alle. Dafür setzen sich Frauen beim Familienfas ...

Das halbe Jahr ist Fastenzeit
Dem Fasten kommt in der orthodoxen Kirche eine besondere Bedeutung zu. Wäh ...

Starke Mädchen und Frauen für den Frieden
Gewalt an Frauen ist in Kolumbien weit verbreitet. „Vamos Mujer“ bietet Pr ...

Zukunft positiv gestalten
Geschichte ist das, was herauskommt, wenn Menschen und Gesellschaften Zuku ...

Denkmal: Wie man sich täuschen kann
Da war wohl der Fliesenleger des Friedensreich Hundertwasser am Werk. Gera ...